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Aufruf zum 08.05.2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BGR   
Freitag, den 04. Mai 2012 um 22:17 Uhr

Aufruf

Wie die Polizeidirektion Cottbus mitteilt, beabsichtigen die Königs Wusterhausener Nazis am 8.Mai ab 18:00 Uhr eine Kundgebung auf dem Fontaneplatz in Königs Wusterhausen durchzuführen.

Am 1. Mai haben die Faschisten in vielen Städten die Gegenwehr der Bürger und die Verhinderung ihrer Aufmärsche erlebt. Fehlorganisation der eigenen Führungsmannschaft hat zu weiteren Misserfolgen beigetragen. Offenbar wird nun bezweckt, die Aktionsbereitschaft der eigenen Klientel zu überprüfen und außerdem festzustellen, wieweit sich die Zivilgesellschaft in Königs Wusterhausen gegen ihre Hetze zur Wehr setzt. Aus diesen Erkenntnissen werden sie ableiten, ob sie den für Oktober angemeldeten Aufmarsch durchführen werden, oder, wie in den vergangenen zwei Jahren, auch 2012 darauf besser verzichten.

Wir wollen zu ihrer Aufklärung beitragen und haben eine Versammlung unter freiem Himmel polizeilich angemeldet. In unmittelbarer Sicht- und Hörweite der Nazis werden wir die Ablehnung ihrer menschenverachtenden Parolen zum Ausdruck bringen. Dabei geht es nicht um Krawall. Von uns wird keinerlei Eskalation von Gewalt ausgehen. „Unsere Kultur gegen ihre Unkultur“ – das wird die Maxime unseres Handelns sein,- so wie wir das auch in der Vergangenheit demonstriert haben.

 

Bitte verbreitet diesen Aufruf und nehmt an unserer Veranstaltung

 

KW bleibt bunt! Der 8. Mai ist der Tag der Befreiungteil.

 

Wir sehen uns am Dienstag, 8. Mai um 17:30 auf dem Fontaneplatz.

 

Facebook: http://www.facebook.com/events/292008354220207/ 


No pasaran


„BÜNDNIS GEGEN RECHTS“ Königs Wusterhausen

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. Mai 2012 um 22:46 Uhr
 
Wissenschaft und Ethik – Politik und Moral? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BGR   
Dienstag, den 28. Februar 2012 um 17:10 Uhr

Wissenschaft und Ethik – Politik und Moral?

Stellungnahme des Bündnis gegen Rechts


Bettina Wegener,   ostdeutsche, dann bundesdeutsche Künstlerin und Antifaschistin  sang 1980: „Gerade klare Menschen wär`n ein schönes Ziel –Menschen ohne Rückgrat haben wir schon zu viel“, passend  auch als Begleitmusik zum Beschluss der Stadtverordnetenversammlung betreffs der Beibehaltung der ehrenden Schütte-Lanz-Namensgebungen.  Während zeitgleich per Staatsakt an die zehn von Neofaschisten der NSU ermordeten Bürger unseres Landes erinnert wurde und die Familien der Opfer seitens der Bundeskanzlerin um Verzeihung gebeten wurden – für das Versagen von Staats- und Verfassungsorganen letztendlich – degradiert sich die offizielle politische Kultur unserer Stadt selbst auf das Niveau von Klein-Posemuckel. Um es mal verharmlosend auszudrücken. Die Signalwirkung ist nämlich fürwahr recht düster: Wenn selbst der Bürgermeister zugesteht, dass Schütte kein Vorbild für KW sei und bei Wikipedia jeder sofort beim Anklicken der Person die bombardierten Städte aufgelistet ersehen kann, dann fragt man sich schon, wes Geistes Kind hier geritten wurde. Dass Schütte für die Einführung des Luftkrieges gegen die Zivilbevölkerung steht ist das eigentlich entscheidende und nicht allein, dass er sich als unverbesserlicher Nazi positionierte (in Deutschland wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal), worauf sich auch in der MAZ immer wieder die Berichterstattung beschränkt. Die Parteiränkeleien, das Herum lavieren und Abwiegeln, das uninformierte Geschwätz, um auf vermeintlich wichtigere Themen unseres großen Dorfes abzulenken ist das beste Mittel, die Entpolitisierung bzw. Parteienverdrossenheit der Bevölkerung zu beschleunigen. Dazu passt dann auch, die angekündigte öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema abzusagen mit der Begründung, es wären nicht genug Fachleute gefunden worden. Die Fakten sind aber unumstößlich, ausführlich u.a. vom Bündnis gegen Rechts dokumentiert und werden quasi auch von so gut wie niemandem bestritten – aber verharmlost. Als hätte Königs Wusterhausen kein Problem mit Nazis, von Morddrohungen Anfang der 90er Jahre über die immer wieder durchgeführten und angekündigte Aufmärsche in Drohkulisse jedes Jahr Anfang Oktober bis zu den ständigen Schmierereien mit Hakenkreuz im Neubaugebiet und anderswo. Der Beschluss der Stadtverordneten ist wirklich Wasser auf den Mühlen der Ewiggestrigen, da haben sich die Sozialdemokraten wirklich ein Eigentor geschossen. Was die anderen Parteien angeht, die für die Beibehaltung der Namensgebung gestimmt haben, um den glorreichen Techniker zu ehren – da stellt sich die Frage, was dafür spricht, Wissenschaft jenseits von ethischer Verantwortung zu sehen – schließlich gibt es auch Ethikkommissionen zu zahlreichen gesellschaftlich umstrittenen Themen. Und warum immer dieser unterwürfige Fraktionszwang? Sind nicht die gewählten Volksvertreter allein ihrem Gewissen und den Bürgern gegenüber rechenschaftsschuldig, die sie gewählt haben?  Die Bevölkerung von KW ist jedenfalls zutiefst gespalten zur Schütte-Thematik. Ein mehr an demokratischer Transparenz hätte uns sicherlich gut getan.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Februar 2012 um 17:16 Uhr
 
Dresden im Februar 2012 nazifrei! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BGR   
Samstag, den 18. Februar 2012 um 00:00 Uhr

Dort, wo vor drei Jahren noch 7.000 Nazis durch die Straßen marschierten, zogen heute

mehr als 10.000 Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Spektren entlang. Mit ihrem Protestzug

feierten sie nicht nur den Erfolg, der durch den antifaschistischen Konsens des

Bündnisses möglich wurde, sondern kritisierten

vor allem die „sächsischen Verhältnisse“.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 20:52 Uhr
 
Dresden Aktuell PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BGR   
Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 16:21 Uhr

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Abfahrt 13:00 Uhr Bahnhof KW

 

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Alle, die sich dem Aktionskonsens von Dresden nazifrei anschließen wollen können am 13.2. um 13:00 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen in den Bus des Aktionsbündnisses einsteigen............

 

Kostenbeteiligung nicht Pflicht. Spende erbeten.

 

Bitte schnellstmöglich die Anzahl der Personen melden, keine Namen.

Bitte schickt die Zahlen an diese Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

oder als SMS an 0171-4438037


Die Abfahrtzeit/-Ort für den 18.2. steht noch nicht fest.


 

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 12. Februar 2012 um 15:55 Uhr
 
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